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Häufig gestellte Fragen zum Thema Coronavirus (SARS-CoV-2)

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie Links zu weiterführenden Informationen.

Wer ist mein Ansprechpartner bei lichtfeld?

Bei allen Fragen rund um das Thema Coronavirus, steht Ihnen unter der Nummer 06205/292037-935 Montag bis Freitag von 8-16 Uhr ein kompetenter Ansprechpartner bei lichtfeld zur Verfügung. Per E-Mail sind wir für Sie unter coronainfo@lichtfeld.com erreichbar. Zögern Sie nicht, uns anzusprechen.

 

Wie kann ich im Falle einer Ausgangsbeschränkung vorweisen, dass ich auf dem Weg zu einem Einsatz im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung bin?

Sie erhalten von uns vor Einsatzbeginn eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung, in der wir Ihnen bestätigen, dass Sie über uns einen medizinischen Einsatz übernehmen.

 

Differenzierte Handlungsempfehlungen des RKI für medizinisches Fachpersonal

Vor dem Hintergrund der konkurrierenden Ziele Absonderung/Quarantäne sowie Gewährleistung der akutmedizinischen Versorgung, empfiehlt das Robert Koch Institut die unter folgendem Link abrufbaren "Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter medizinischem Personal bei Personalmangel".

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/HCW.html  (Stand: 23.03.2020)

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Personal_KritIs.html  (Ergänzung Stand: 27.03.2020)

 

Darf ich einen medizinischen Einsatz antreten, wenn ich älter als 60 Jahre bin und zur Risikogruppe gehöre?

Es gibt kein Beschäftigungsverbot für bestimmte Altersgruppen. Somit liegt es im Ermessen des Einzelnen, ob er Einsätze annehmen möchte.

 

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza schützen regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie Abstand halten zu Erkrankten (ca. 1-2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Sie sollten Ihre Hände aus dem Gesicht fernhalten und auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden. Weitere Informationen wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können finden Sie unter: https://www.infektionsschutz.de

 

Was ist im Verdachtsfall zu beachten?

Wenn bei Ihnen ein Infektionsverdacht besteht und Sie unter Fieber, Husten oder Atemnot leiden, halten Sie Abstand zu anderen Menschen (ca. 1-2 Meter) und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.

Suchen Sie, nach telefonischer Voranmeldung, einen Arzt auf oder wenden Sie sich an das Gesundheitsamt. Das für Sie zuständige Gesundheitsamt können Sie hier ermitteln.

 

Wen muss ich im Verdachtsfall oder im Fall einer Erkrankung informieren?

Bei einem bloßen Verdachtsfall sollte der Arbeitgeber, der Einsatzbetrieb und das zuständige Gesundheitsamt informiert werden. Nur so ist es möglich, dass Arbeitgeber und Einsatzbetrieb entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen und Ihren Fürsorgepflichten nachkommen können.

Im Fall einer nachgewiesenen Erkrankung müssen der Arbeitgeber und der Einsatzbetrieb unverzüglich informiert werden.

 

Bin ich im Fall einer nachgewiesenen Coronavirus Erkrankung arbeitsunfähig?

In der Regel dürfte eine Erkrankung zu einer Arbeitsunfähigkeit führen. Wie bei allen anderen Erkrankungen gilt, dass die Arbeitsunfähigkeit von einem Arzt bescheinigt werden muss.

 

Darf ich der Arbeit fernbleiben, wenn in meinem Einsatzbetrieb bereits Corona Erkrankungen aufgetreten sind?

Wie bei anderen Erkrankungen auch, berechtigt die bloße Angst vor einer Ansteckung nicht dazu ohne Genehmigung des Arbeitgebers der Arbeit fernzubleiben.

 

Erhalte ich eine Vergütung, wenn mein Einsatzort aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne gestellt wurde?

Wir zahlen Ihnen auch eine Vergütung, wenn Sie arbeitsfähig sind, aber aufgrund einer behördlichen Quarantäne Anordnung nicht zu Ihrem Einsatzort anreisen können.

 

Erhalte ich eine Vergütung, wenn der öffentliche Personennahverkehr eingestellt wird?

Grundsätzlich gilt: Es obliegt dem Arbeitnehmer, alle erforderlichen und zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, pünktlich zur Arbeit zu gelangen. Wenn ein Arbeitnehmer, auch bei vollständiger Einstellung des öffentlichen Personennahverkehrs, nicht zur Arbeit erscheint, entfällt sein Vergütungsanspruch. Er muss aber nicht mit arbeitsrechtlichen Sanktionen rechnen.

 
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